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Alpine A390 GT: Elektro‑Sportfastback startet ab 67.500 Euro

Alpine A390 GT

Mit der Öffnung der Bestellbücher für die neue Alpine A390 GT leitet die französische Sportwagenmarke einen bedeutenden Schritt in ihre elektrische Zukunft ein. Mit 31. März 2026 ist der vollelektrische Sport‑Fastback bestellbar, der Einstiegspreis liegt bei 67.500 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die ersten Fahrzeuge werden ab Mitte April in den Alpine Stores in Österreich erwartet, während die Kundenauslieferungen für Ende Juni geplant sind.

Zweites Elektromodell nach der A290

Die A390 bildet das zweite Elektromodell der Marke nach der A290 und fungiert als Bindeglied zur zukünftigen elektrischen A110. Das fünfsitzige Schrägheckmodell soll Agilität und Alltagstauglichkeit vereinen. Alpine setzt dabei erstmals auf einen Allradantrieb mit drei Elektromotoren sowie das neue Alpine Active Torque Vectoring (AATV). Diese Architektur wurde entwickelt, um die Marke für neue Zielgruppen – darunter Familien und gewerbliche Nutzer – zu öffnen.

Produktion zur Gänze in Frankreich angesiedelt

Die Produktion des Modells erfolgt vollständig in Frankreich: Die Endmontage findet in der Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé statt, die Motoren werden in Cléon gefertigt, die Batterien in Douai produziert. Exklusive Ausstattungsmerkmale wie Michelin-Reifen und ein HiFi‑Audiosystem von Devialet unterstreichen den Anspruch der Marke an Technik und Fertigungsqualität.

Alpine A390 GT: 400 PS Systemleistung

Die Alpine A390 GT verfügt über eine Systemleistung von 400 PS und beschleunigt in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die 89‑kWh‑Batterie ermöglicht eine WLTP‑Reichweite von bis zu 551 Kilometern. Äußerlich prägen eine sportlich-elegante Silhouette, eine markante LED‑Lichtsignatur sowie 20‑Zoll‑Leichtmetallräder das Erscheinungsbild. Im Innenraum kommen hochwertige Materialien wie Alcantara und Nappaleder zum Einsatz. Sportliche Sitze, ein F1‑inspiriertes Lenkrad und eine Ambientebeleuchtung sollen ein dynamisches Fahrerlebnis vermitteln.

12-Zoll-Zentraldisplay mit integrierten Google-Diensten

Serienmäßig verfügt das Modell über eine Zweizonen‑Klimatisierung, ein digitales Cockpit mit hochauflösendem 12‑Zoll‑Zentraldisplay und integrierten Google‑Diensten sowie ein 13‑Lautsprecher‑Soundsystem von Devialet. Hinzu kommen zahlreiche Assistenzsysteme wie adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, Notbremsassistent, 360°‑Kamera und Müdigkeitserkennung.

11 kW AC-Laden Serie, 22 kW AC-Laden optional

Für das Laden steht serienmäßig ein 11‑kW‑Bordladegerät bereit, optional ist ein 22‑kW‑Lader erhältlich. Darüber hinaus bietet Alpine vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten, darunter exklusive Lackierungen, größere 21‑Zoll‑Räder, farbige Bremssättel, Sportsitze in Nappaleder oder das Devialet XtremeSound‑System. Ergänzt wird das Angebot durch das Alpine Telemetrics Expert System, das Autolenker bei der Analyse ihrer Fahrdaten unterstützen soll. Eine mobile App zur dynamischen Auswertung weiterer Parameter soll später folgen, wie der französische Autokonzern mitteilt.

Fotos: Alpine

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