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E‑Outback feiert Produktionsbeginn: Subaru erweitert globale Elektro‑SUV‑Offensive

Subaru E-Outback

Der japanische Autohersteller Subaru setzt einen wichtigen Meilenstein in seiner Elektromobilitätsstrategie: Seit Februar läuft im Werk Yajima in Gunma erstmals der neue batterieelektrische Subaru E‑Outback vom Band. Damit produziert der Allradspezialist erstmals ein vollelektrisches Modell für den globalen Markt vollständig in Eigenregie – ein bedeutender Schritt für den japanischen Hersteller.

Umbau im Jänner 2026 abgeschlossen

Der Umbau der Produktionslinie begann bereits im August des Vorjahres und wurde im Jänner 2026 erfolgreich abgeschlossen. Die modernisierte Fertigungsstraße ermöglicht nun die flexible Produktion von Elektrofahrzeugen, Hybridmodellen und klassischen Verbrennern auf einer Linie. Subaru stärkt damit seine Position in einem zunehmend dynamischen Wettbewerbsumfeld und kann schneller auf Marktentwicklungen reagieren.

E-Outback, Solterra und Uncharted

Mit dem E‑Outback erweitert Subaru seine elektrische SUV‑Palette auf drei Modelle. Neben dem bereits etablierten Solterra und dem neuen Uncharted ist der E‑Outback das dritte Fahrzeug, das gemeinsam mit der Toyota Motor Corporation entwickelt wurde. Der robuste Elektro‑Crossover soll die Modelloffensive entscheidend abrunden.

Bei den Händlern in der zweiten Jahreshälfte 2026

In Österreich erreicht diese Offensive voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte ihren Höhepunkt: Dann erweitert der Importeur sein Angebot um gleich drei vollelektrische Modelle. Der überarbeitete Solterra (Modelljahr 2026), der neue kompakte Uncharted sowie der in Eigenproduktion gefertigte E‑Outback stehen dann bei den Subaru‑Partnern für Probefahrten bereit.

Foto: Subaru

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